
Glücksspiel-Survey 2025 präsentiert aktuelle Daten zur Teilnahme und Problematik in Deutschland

Das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung zusammen mit der Glücksspielforschungsstelle der Universität Bremen hat die Ergebnisse des Glücksspiel-Survey 2025 veröffentlicht und dabei stabile Gesamtteilnahmequoten am Glücksspiel in Deutschland bei gleichzeitig anhaltenden Risiken für problematische Verhaltensweisen aufgezeigt, während die Präsentation im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock erfolgte und die akademische Studie bevölkerungsbezogene Aktualisierungen zu Verhaltensmustern sowie damit verbundenen Fragestellungen liefert.
Beteiligte Institutionen und Studienhintergrund
Forscher des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung sowie Experten der Universität Bremen haben die Erhebung durchgeführt, die unter dem Titel „Glücksspielteilnahme und glücksspielbezogene Probleme in der Bevölkerung“ läuft und aktuelle Zahlen zur Situation in der deutschen Bevölkerung bereitstellt, wobei die Zusammenarbeit mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock die Verbreitung der Erkenntnisse unterstützte und die Daten aus repräsentativen Umfragen stammen, die regelmäßig wiederholt werden.
Zentrale Ergebnisse zur Teilnahmequote
Die Erhebung zeigt, dass die Gesamtteilnahme am Glücksspiel in Deutschland auf einem stabilen Niveau verbleibt, während frühere Erhebungen ähnliche Werte ergaben und somit keine signifikanten Anstiege oder Rückgänge in der breiten Bevölkerung festgestellt wurden, was auf konsistente Verhaltensmuster hinweist und gleichzeitig die Notwendigkeit fortlaufender Beobachtung unterstreicht, denn die Studie erfasste verschiedene Formen des Glücksspiels von Lotterien über Sportwetten bis hin zu Automatenspielen.
Anhaltende Risiken für problematisches Verhalten
Neben den stabilen Teilnahmequoten identifizierten die Forscher weiterhin bestehende Risiken für problematisches Glücksspiel, die in bestimmten Bevölkerungsgruppen persistieren und durch die Erhebung quantifiziert wurden, während die Daten auf Risikofaktoren wie Häufigkeit und Intensität der Spielaktivitäten verweisen, die trotz unveränderter Gesamtzahlen Aufmerksamkeit erfordern und die Studie detaillierte Auswertungen zu Prävalenzraten von problematischen Mustern liefert, die im Vergleich zu Vorjahren ähnlich ausfallen.

Präsentation auf der gemeinsamen Pressekonferenz
Während der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock stellten die Wissenschaftler die Ergebnisse vor und erläuterten die methodischen Ansätze sowie die wichtigsten Kennzahlen, wobei Vertreter der beteiligten Organisationen die Relevanz der Daten für Präventionsmaßnahmen diskutierten und die Veranstaltung im Juni 2026 stattfand, um die Aktualität der 2025er-Erhebung zu betonen, die als Grundlage für weitere Analysen dient.
Bevölkerungsbezogene Daten und methodische Aspekte
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Stichprobe der deutschen Bevölkerung und erfasst sowohl die Häufigkeit als auch die Art der Glücksspielaktivitäten, während sie gleichzeitig Risikoprofile erstellt, die auf demografische und verhaltensbezogene Variablen eingehen und die Ergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Teilnehmenden ohne Probleme spielt, doch ein kleinerer Anteil erhöhte Risiken aufweist, was durch statistische Auswertungen belegt wird und die Notwendigkeit differenzierter Betrachtungen verdeutlicht.
Fazit
Der Glücksspiel-Survey 2025 liefert damit ein aktuelles Bild der Lage in Deutschland, das stabile Teilnahmequoten mit anhaltenden Risiken verbindet und durch die Zusammenarbeit der Institutionen sowie die Präsentation mit dem Deutschen Lotto- und Totoblock eine breite Reichweite erhält, während die Daten als Grundlage für weitere Forschungen und Maßnahmen dienen, die Ergebnisse des Glücksspiel-Survey 2025 und die detaillierten Auswertungen im Ergebnisbericht bleiben für Fachkreise und Entscheidungsträger von zentraler Bedeutung.